Die große Story der FC-WM Torschützen

Wenn am Donnerstag die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt, dann wird auch der 1. FC Köln in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit einem Spieler vertreten sein.

Jonas Hector hat nicht nur den Sprung nach Russland geschafft, er gilt auch als ziemlich sicherer Startelfkandidat, auch wenn seine Form nach zwei schwächeren Spielen in der Vorbereitung nun besser wieder ansteigen sollte.

Im Ranking der Beteiligungen (lt. Spiegel-Bericht) über alle Weltmeisterschaften hinweg nimmt der Effzeh mit 51 Teilnahmen national den dritten Rang ein. Nur der BVB (54 Teilnahmen) und natürlich die übermächtigen Bayern (105 Teilnahmen) liegen vor dem Verein mit dem Geißbock auf der Brust.

Wer kennt den ersten Kölner WM-Spieler?

Ebenso erfreulich ist die Trefferausbeute der kölschen Kicker bei Weltmeisterschafts-Endrunden (alle FC-Treffer im Video oben). Immerhin 28 Tore und damit 12,5 %  steuerten die Männer vom Rhein in die Gesamtwertung von 224 Treffern mit bei. Die ersten beiden Turniere 1934 und 1938 waren dabei logischerweise FC-frei, weil der Verein erst 1948 gegründet wurde.  Dennoch war bereits bei der DFB-Premiere mit Matthias Heidemann ein echter, geborener Kölner (spielte für VfR Köln 04 rrh, Bonner FV , Werder Bremen) mit von der Partie, der auch im Spiel um Platz drei bei den WM entscheidend beteiligt war, in dem er den ersten Treffer vorbereitete.

1954 nahm Deutschland erstmals nach dem Krieg wieder am Weltturnier teil und es war einem Spieler des 1. FC Köln vergönnt, das erste deutsche Tor seit der WM 1938 zu erzielen. Hans Schäfer gelang dieser Treffer zum wichtigen 1:1 Ausgleich im ersten Spiel gegen die Türkei, welches am Ende mit 4:1 gewonnen wurde. Im zweiten Spiel (7:2) gegen die Türkei traf Schäfer gleich doppelt und im Halbfinale gegen die favorisierten Österreicher blieb es dem kölschen Fußball-Idol vorbehalten, die 1:0 Führung zu erzielen. Am Ende gewann die DFB-Elf gar mit 6:1, erreichte das Finale gegen Ungarn und schrieb Fußballgeschichte. Schäfer traf im Endspiel zwar nicht, flanke aber einmal entscheidend nach innen …

Die große Zeit des Hans Schäfer

Bei der WM 1958 konnte Hans Schäfer seine WM-Endrunden Torquote weiter ausbauen, er traf in der Vorrunde gegen die Tschechoslowakei, im Halbfinale zur 1:0 Führung gegen Schweden und schließlich im Spiel um Platz drei gegen Frankreich. Am Ende erreichte die Herberger-Elf den vierten Platz.

In Chile war Schäfer 1962 dann ein letztes Mal bei einer WM-Endrunde vertreten, doch durch die stark defensive Ausrichtung des Teams gelangen in vier Partien nur vier Treffer und Schäfer, der wie 1958 erneut Kapitän der DFB-Auswahl war, spielte weiter zurückgezogen und konnte keinen weiteren Torerfolg für sich verbuchen. Dennoch ist „de Knoll“ mit sieben Toren bis heute bester Schütze des 1. FC Köln bei WM-Endrundenturnieren.

Die Sternstunde des Wolfgang Weber

Bei der WM in England im Jahr 1966 mussten FC-Fans bis zum letzten Spiel und bis zur 90. Minute warten, doch es war nicht Wolfgang Overath – der neue Stern am FC-Himmel – der ganz Deutschland zum Jubeln brachte und im Finale gegen England das deutsche Team in die Verlängerung schoss. Kölns Abwehrtalent Wolfgang „Bulle“ Weber erfüllte sich den Traum eines jeden Fußballers, nämlich in einem WM-Finale zu treffen. Der Weltmeister-Pokal blieb letzten Endes durch das berühmte Wembley-Tor in der Verlängerung aber doch in England. Doch Wolfgang Weber hat sich im Köln und sicher auch in Deutschland durch dieses Tor zum zwischenzeitlichen 2:2 unsterblich gemacht. Bis heute ist er der einzige FC-Spieler, der in einem WM-Finale traf.

Die von vielen immer noch als eine der besten titulierte WM 1970 in Mexiko sah erneut ein Tor eines FC-Spielers. Der wie bereits 1966 insgesamt groß aufspielende Wolfgang Overath erzielte im Spiel um Platz drei den entscheidenden Treffer zum 1:0 gegen Uruguay. Das kleine Finale ging also an das Team von Bundestrainer Helmut Schön, dies tröstete ein wenig über die 4:3 Halbfinal-Niederlage im „Jahrhundertspiel“ gegen Italien hinweg. Wolfgang Overath wurde von der Fachpresse als einer der besten Mittelfeldspieler des Turniers gewürdigt.

Die Heim-WM 1974 sah dann eine kleine FC-Premiere, erstmals konnten sich zwei Spieler des 1. FC Köln in die Torschützenliste eintragen. Im Vorrundenspiel gegen Australien (3:0) traf nicht nur Mittelfeldchef Wolfgang Overath zur Führung, auch Abwehrspieler Bernd Cullmann konnte sich per Kopfball zum 2:0 als Torschütze auszeichnen.

Der große WM-Star Wolfgang Overath

In der sogenannten zweiten Finalrunde, die insgesamt darüber entschied, wer das Finale erreicht,  erzielte Overath dann seinen letzten WM-Treffer. Beim hart umkämpften 4:2 Sieg über die Schweden traf Overath zum 1:1 Ausgleich. Es reichte schlussendlich  für das DFB-Team für das Finale gegen Holland, welches Deutschland mit 2:1 gewann. Overath, zuvor WM-Dritter und Vize-Weltmeister gehört damit zu den wenigen Spielern auf der Welt, die alle drei ersten Plätze belegen konnten.

Die WM 1978 in Argentinien genießt einen extrem schlechten Ruf, doch dies ist dem Gesamtkader gegenüber aus rein sportlicher Sicht nicht ganz fair. Die meisten schauen nur auf die 3:2 Niederlage gegen Österreich, die als „Schmach von Cordoba“ in die WM-Geschichte einging. Dabei wird allerdings gerne vergessen, dass die DFB-Auswahl in fünf Spielen bis zu diesem Zeitpunkt lediglich 2 Gegentore kassiert hatte.

Mit den starken Polen, den zuvor als Geheimfavoriten genannten Mexiko, den großen Nationen aus Italien und Holland hatte man Premium-Gegner erwischt und keine Mannschaft war bis dahin in der Lage die deutsche Elf zu schlagen. Lediglich beim 0:0 gegen Außenseiter Tunesien spielte man sehr schwach. Beim 6:0 über Mexiko aber sah man streckenweise Zauberfußball, mit Mittelfeld-Regisseur Heinz Flohe traf erstmals seit Hans Schäfer 1954 wieder ein FC-Torschütze doppelt und auch Dieter Müller konnte sich mit Treffern gegen Mexiko und Holland empfehlen.

Flohes Traumtore bei unglücklicher WM

Letzten Endes entschied das späte 2:2 der Holländer nur sechs Minuten vor Schluss durch René van de Kerckhoff über diese WM aus deutscher Sicht. Hätte man das Ergebnis über die Zeit gerettet, was möglich gewesen wäre, dann wäre die deutsche Elf als Tabellenführer ins letzte Spiel gegen die nach zwei Niederlagen bereits faktisch ausgeschiedenen Österreicher gegangen. Man hätte aus der Position der Stärke und aus eigener Kraft das Endspiel erreichen können, was sich ganz sicher auch auf die Motivation ausgewirkt hätte. Aber man hat eben nicht diese sechs Minuten überstanden und nun waren die Chancen auf die Final-Teilnahme sehr gering und so spielte die Mannschaft dann leider auch. Das Ergebnis ist bekannt. Die Österreicher, für die es nur noch um einen guten Abschluss der WM ging, besiegten eine an dem Tag in Cordoba in der Tat behäbige deutsche Elf verdient mit 3:2.

Diese WM war also vom Endergebnis her tatsächlich sehr negativ, der Verlauf aber bis zu diesem Spiel in Cordoba war bei weitem nicht so schlecht, wie er hinterher gemacht wurde. Aber bekanntermaßen zählt eben nur das Endergebnis.

„Litti“ erobert die Weltbühne

1982 fand die WM in Spanien statt und obwohl am Ende das Finale erreicht wurde, gilt diese WM aus deutscher Sicht als wenig schmeichelhaft. Niederlage gegen Algerien, der „Nichtangriffspakt von Gijón“ gegen Österreich und auch FC-Torwart Toni Schumacher mit seinem Foul am Franzosen Battiston sorgten für die Negativ-Schlagzeilen. Dennoch gab es auch positives zu berichten, beim 2:1 Sieg in der Zwischenrunde gegen Gastgeber Spanien trafen die beiden FC-Spieler Pierre Littbarski und Klaus Fischer. Letztgenannter war von 1981 bis 1984 (31 Tore) tatsächlich für den 1. FC Köln aktiv, was heutzutage nicht mehr sehr vielen bekannt ist. Jedenfalls entschieden das FC-Supertalent und der altgediente Torjäger das Spiel und halfen somit ordentlich mit, dass das Halbfinale gegen das favorisierte Frankreich erreicht wurde.

… und auch dort sorgten die FC-Jungs für Furore, „Litti“ erzielte zunächst die 1:0 Führung gegen Platini und Co. Die Franzosen konnten ausgleichen und gingen in der Verlängerung gar mit 3:1 in Führung, ehe Rummenigge nach Littbarski Vorlage verkürzte und kurze Zeit später Klaus Fischer mit einem Fallrückzieher (natürlich) – auch hier war Littbarski an der Vorbereitung beteiligt – ausgleichen konnte. Das Elfmeterschießen entschied Deutschland dann für sich, hier überzeugte FC-Torwart Schumacher sportlich, indem er zweimal parierte und auch Littbarski konnte seinen Elfmeter verwandeln.

Im Endspiel gegen Italien war die DFB-Auswahl dann chancenlos und ging 1:3 unter, ein Sieg wäre trotz des großen Spiels gegen die Franzosen unter dem Strich auch nicht verdient gewesen.

Der kölsche Düsseldorfer trifft

Vier Jahre später, bei der Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko, trug sich mit Klaus Allofs ein neuer FC-Name in die WM-Torjägerliste ein. Der geborene Düsseldorfer war von 1981 bis 1987 in Köln heimisch, wurde Leistungsträger und Kapitän und absolvierte immerhin 29 seiner 59 Länderspiele als FC-Aktiver.  Im Auftaktspiel am 4. Juni gegen Uruguay war Deutschland nach einem schweren Fehler von Lothar Matthäus in Rückstand geraten, bis Allofs – fast noch von Rudi Völler behindert – in der 84. Minute zum vielumjubelten Ausgleich traf. Die Auftaktniederlage wurde damit in der Gluthitze von Querétaro so eben noch abgewendet.

Vier Tage später liefen die Männer von Teamchef Franz Beckenbauer gegen Schottland erneut einem Rückstand hinterher, ehe zunächst Völler ausglich. In der zweiten Halbzeit war es dann erneut Klaus Allofs, der den Endstand herbeiführte. Sein Treffer sicherte den wichtigen Sieg und quasi das Weiterkommen nach der Vorrunde, die anschließende Niederlage gegen Dänemark konnte man verschmerzen. Im Viertelfinale dann erneut Jubel um einen FC-Spieler. Pierre Littbarski verwandelte den entscheidenden Elfmeter im Viertelfinale gegen Gastgeber Mexiko. FC-Torhüter Toni Schumacher hatte „Litti“ durch zwei gehaltene Elfmeter die Gelegenheit gegeben, sich als Matchwinner auszuzeichnen. In den offiziellen Torjägerlisten tauchen jedoch Tore aus Elfmeterschießen nie auf, daher wurden sie auch in der FC-Bilanz nicht mitgezählt.

Das Beckenbauer-Team erreichte nach einem überraschenden Erfolg im Halbfinale über hochfavorisierte Franzosen erneut das Endspiel, war aber gegen Maradona in Bestform und seinen argentinischen Zuarbeitern trotz großem Kampf berechtigterweise unterlegen. FC-Torwart Schumacher, der zuvor großen Anteil am Finaleinzug hatte, erlebte genau dort leider einen „gebrauchten Tag“ und verschuldete bei der 3:2 Niederlage mindestens einen Treffer der Argentinier.

Die Weltmeisterschaft in Italien 1990 wurde bekanntermaßen für deutsche, aber auch für kölsche Kicker zu einem großen Fest. Nach teils großartigen Spielen u.a. im Achtelfinale gegen Holland oder im Halbfinale gegen England, als FC-Torwart Bodo Illgner einen Elfmeter hielt, wurde das Finale von Rom gegen Argentinien erreicht. Gleich drei FC-Spieler waren von Anfang bis Ende mit dabei. Bodo Illgner, Pierre Littbarski und Thomas Häßler hielten nach dem 1:0 Sieg über Argentinien am Ende den Weltpokal in die Höhe. Littbarski erzielte dabei fast ein tolles Tor, in Minute 46 tanzte er auf unnachahmliche Weise drei Argentinier aus, zog aus 16 Metern ab und verfehlte den Kasten nur um Zentimeter.

Nach Littbarskis Tor beginnt eine lange Wartens- und Leidenszeit

Dennoch mussten die FC-Fans auf einen Treffer ihrer Jungs bei dieser WM nicht verzichten. Im Vorrundenspiel gegen Kolumbien war es schließlich Pierre Littbarski vergönnt, dem wohl verrücktesten Torwart der WM-Geschichte – René Higuita – kurz vor Schluss einen Ball zum 1:0 ins Netz zu legen. Für den Sieg reichte dies aber nicht, da Kolumbien mit dem Schlusspfiff noch ausgleichen konnte. Der DFB-Elf konnte es egal sein, sie war nach zuvor zwei Vorrundensiegen bereits locker für das Achtelfinale qualifiziert.

„Italia Novanta“ sollte aber der letzte große Erfolg sein, an dem FC-Spieler beteiligt waren. Nach dieser WM erlebte der FC bekanntermaßen einen schleichenden Niedergang. Bei der WM 1994 war nur noch Bodo Illgner mit dabei, die WM in den USA wurde nicht nur durch das Viertelfinalaus gegen Bulgarien zum Misserfolg und auch Illgner trat nach enttäuschender persönlicher Leistung zurück. Die Weltmeisterschaften 1998 und 2002 mussten dann komplett ohne FC-Jungs im DFB-Trikot auskommen, diese hatten im Aufzug zwischen erster und zweiter Liga sowieso kaum die Chance, sich für die Nationalelf zu empfehlen.

Die Ankunft des Prinzen

Bei der Heim-WM 2006 war es dann wieder soweit, erstmals nach 12 Jahren war wieder ein Spieler des 1. FC Köln dabei und dieser wurde zum Gesicht dieser Weltmeisterschaft und zu einem DER DFB-Spieler schlechthin. Lukas Podolski betrat erstmals die Weltbühne und wurde sogleich zum Jungstar der WM gewählt. Dies war die Folge von gleich drei Volltreffern des jungen Kölners, der die 16-jährige torlose Zeit von FC-Spielern bei WM-Endrunden am 20.6.2006 durch sein 3:0 gegen Ecuador endlich beendete. Noch besser lief es dann im Achtelfinale gegen die Schweden, denn dort traf „Prinz Poldi“ gleich doppelt. Der 2:0 Sieg über die Skandinavier geht damit komplett auf sein Konto und damit auch irgendwie ein wenig auf das Konto des 1. FC Köln. Auch in den folgenden Spielen bis zum Spiel um Platz drei war Podolski dabei, einen weiteren eigenen Torerfolg konnte er aber nicht mehr feiern. Dafür aber den dritten Platz der DFB-Auswahl unter Klinsmann und Löw, der als großer Erfolg gefeiert wurde.

Leider waren dies die vorerst letzten Aktionen des Jungstars für den FC, denn bedingt durch den neuerlichen Abstieg verließ Podolski den FC nach der WM Richtung Bayern München. Rechtzeitig vor der WM 2010 kehrte Poldi im Jahr 2009 zu seinem FC zurück und so war auch die FC-Beteiligung bei der Weltmeisterschaft in Südafrika gesichert. Und Podolski lieferte sofort, er erzielte das erste Tor der Nationalmannschaft bei diesem Turnier. Sein 1:0 Gewaltschuss gegen Australien (Endstand: 4:0) war das Startsignal für eine insgesamt großartige WM der Männer um Bundestrainer Jogi Löw. In der Folge wurden im Achtelfinale England mit 4:1 sowie Argentinien im Viertelfinale mit 4:0 distanziert. Lukas Podolski trug sich beim Sieg über England durch sein 2:0 ein zweites Mal in die Torschützenliste ein.  Im Halbfinale war für das Löw-Team dann gegen den späteren Weltmeister Spanien Schluss, dennoch wurde auch dieser dritte Platz als Erfolg gewertet.

Podolskis Tor gegen England liegt nun auch bereits wieder acht Jahre zurück, er selbst wurde mit wenigen Spielanteilen 2014 in Brasilien zwar Weltmeister, dies aber für die Farben vom FC Arsenal, zu denen der Prinz nach dem FC-Abstieg 2012 wechselte.  Ein Tor war ihm in seinen zwei Kurzeinsätzen nicht mehr vergönnt, dennoch gilt Podolski als kölscher Weltmeister, wenn auch aus genanntem Grund nicht offiziell.

2018 mit einem Hec-Tor?

Bei der nun stattfindenden WM 2018 in Russland liegen die Hoffnungen der FC-Fans also auf Jonas Hector. Der linke Außenverteidiger ist nun alles andere als eine „Tormaschine“, allerdings hat er in 38 Länderspielen immerhin drei Mal getroffen. Beim 4:1‑Testspielsieg gegen Italien am 29. März 2016 erzielte er sein erstes Länderspieltor mit dem Treffer zum 3:0. Ein weiteres Mal konnte er Italiens Nationalheiligtum, Torwart-Legende Gianluigi Buffon, bei der EURO 2016 überlisten, als Hector im entscheidenden Elfmeterschießen mit seinem Schuss vom Punkt den ersten Turniersieg über Italien sicherte. Auch beim 1. FC Köln schießt Hector seltene, aber meist wichtige oder zumindest bemerkenswert schöne Treffer. Sein Tor im letzten Spiel der Saison in Wolfsburg wurde soeben zum Bundesliga-Tor der Saison gewählt.

Warum also soll Hector nicht auch in Russland für das 29. FC-Tor sorgen? Gerne auch am letzten Tag der WM in der letzten Minute der Nachspielzeit zum 1:0 …

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